Kettenhunde in der Corona-Krise

Gefährdete Kettenhunde in der Corona-Krise.

Kettenhund im Nirgendwo

Während der aktuellen Krise durch den Coronavirus auf Kreta und in Griechenland besteht bei einer Verschärfung der Lage durchaus die Gefahr eines ‚Lockdowns‘, also einer Ausgangssperre.

Viele Kettenhunden sind weiterhin unerlaubt im Nirgendwo angebunden und auf Gedeih und Verderben der regelmäßigen Versorgung durch ihre ‚Besitzer‘ angewiesen.
Abgesehen davon, dass auch unzutreffende Gerüchte die Runde machen, der Coronavirus könnte auch sie und andere Haustiere befallen, besteht die Gefahr, dass sie bei einer Ausgangssperre rücksichtslos unversorgt verbleiben.

Deshalb ist es empfehlenswert, von den in eurer Gegend bekannten Kettenhunden Fotos mit Datum zu machen und die Hunde nach Ablauf eines womöglich noch kurzfristig angekündigten ‚Lockdowns‘ zu überprüfen.

Sollte den Hunden in der Zwischenzeit etwas zugestoßen sein, sollten die verantwortlichen Halter nicht ohne eine außerordentliche Strafe davonkommen. In diesem Fall sollten die Fotos mit Ortsangabe bei den zuständigen Polizei-Dienstellen eingereicht werden.

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